Willkommen!

Die Nordelbische Kirche stellt jedes Jahr 3% ihres Kirchensteuernnettoaufkommens für den Kirchlichen Entwicklungsdienst (KED) zur Verfügung. Aus diesen Mitteln werden Projekte in Asien, Afrika, Lateinamerika und Osteuropa, ökumenische Arbeit der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) und ökumenische Arbeit in Nordelbien gefördert.

Der Kirchliche Entwicklungsdienst ist verantwortlich für die entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit der Nordelbischen Kirche. Der Kirchliche Entwicklungsdienst bietet nicht nur selber Veranstaltungen und Bildungsprogramme an, sondern fördert auch Initiativen, Gruppen, Kirchengemeinden und Kirchenkreise in ihrem Engagement für eine gerechtere und nachhaltigere Welt.

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